Of Dolls & Murder

SpiegelOnline berichtet in seiner Rubrik einestages über ein skurril anmutendes, aber dennoch sinnvolles und wichtiges Projekt, das in den Dreißigern und Vierzigern des 20. Jahrhunderts zur Ausbildung von angehenden Forensikern verwendet wurde, die Puppenhäuser der Frances Glessner Lee: Blutbad in der Puppenstube.

Die Miniaturen von Tatorten, die nun außer Dienst sind und im Medical Examiner’s Office in Baltimore, Maryland, ausgestellt werden, sind ebenso wie ihre Schöpferin Gegenstand des Filmprojekts „Of Dolls and Murder„.

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