Kriminalstatistik 2012

Das Bundeskriminalamt hat die neueste Kriminalstatistik mit den Zahlen für das Jahr 2012 abgeschlossen. Die offizielle Freigabe ist für Mittwoch vorgesehen, SPIEGELOnline hat sie vorher schon eingesehen - Kriminalstatistik 2012: Experten diagnostizieren Nord-Süd-Gefälle – SPIEGEL ONLINE:

Frankfurt am Main ist die gefährlichste Großstadt, München die sicherste – das geht aus der Kriminalstatistik 2012 hervor. Im Länderranking liegen Bayern und Baden-Württemberg ganz vorne, Nord- und Ostdeutschland hinten.

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Neuer Präsident der GTFCh

Auf dem XVIII. Symposium der Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie GTFCh vom 18. – 20.04.2013 in Mosbach wurde Prof. Dr. Stefan Tönnes aus dem Frankfurter Institut für Rechtsmedizin zum neuen Präsidenten gewählt. Als neuer Beisitzer wurde PD Dr. Volker Auwärter aus dem Freiburger Institut für Rechtsmedizin in den Vorstand aufgenommen.

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Neue Publikation

Sterzik V, Belenki L, Liehr AW, Bohnert M (2013) Spectrometric evaluation of post-mortem optical skin changes. Int J Legal Med, published online: DOI 10.1007/s00414-013-0855-2

Abstract

As to their optical properties, the components of human skin can be divided into two different categories: the light-scattering components shown as peaks and those absorbing light appearing as dips in the reflectance spectrum. As the post-mortem interval progresses, the concentration of scatterers and absorbers and thus the reflectance spectra change due to post-mortem tissue breakdown and degradation. Based on a total number of 532 reflectance spectrometric measurements in 195 deceased, a characteristic change in the reflectance spectra could be documented in the post-mortem course. Subsequently, an algorithm to calculate the post-mortem interval was developed by analysing the reflectance spectrometric extrema.

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Jahrbuch Sucht 2013 erschienen

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. hat das Jahrbuch Sucht 2013 veröffentlicht: Während der Alkoholkonsum in Deutschland seit Jahren auf hohem Niveau stagniert, ist der Tabakkonsum tendenziell immer noch rückläufig, auch wenn die Zahlen von Jahr zu Jahr schwanken. Kurze Zusammenfassungen finden sich im Deutschen Ärzteblatt oder bei SpiegelOnline.

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Gefäßverkalkung

Nicht, dass es etwas bahnbrechend Neues wäre, aber es ist doch wichtig, mal wieder darauf hinzuweisen, dass nicht alle Erkrankungen, die Menschen hierzulande erleiden, die Folgen von falscher Ernährung, Überfluss und moderner Zivilisation sind:

Keine Zivilisationskrankheit – Menschen leiden schon seit Jahrtausenden an Gefäßverkalkung – Gesundheit – Süddeutsche.de.

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Interview mit Prof. Tsokos

“Etliche Mordfälle bleiben aus Kostengründen ungeklärt” – Interview mit Michael Tsokos, dem Chef des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité, auf SPIEGEL ONLINE.

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2.000 Kinder jährlich mit fetalem Alkoholsyndrom

Deutsches Ärzteblatt: 2.000 Kinder kommen in Deutschland jährlich mit fetalem Alkoholsyndrom auf die Welt. Grund genug für eine Initiative zum Verzicht auf Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit, die nun eine positive Bilanz ihrer seit 2009 laufenden Kampagne zieht.

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Den Tätern auf der Spur | Deutschlandfunk

Der Deutschlandfunk berichtet in seiner Sprechstunde über den Spurenworkshop in Halle vergangene Woche:

“Spurenworkshop” nennt sich eine Fortbildungsveranstaltung von Rechtsmedizinern, auf der zu Beginn jeden Jahres die neuesten Erkenntnisse der forensischen Forschung vorgestellt werden. Im Mittelpunkt steht die Molekulargenetik, mit deren Hilfe kleinste Spuren am Tatort analysiert werden.

via Den Tätern auf der Spur – Kongress der Rechtsmediziner in Halle | Sprechstunde | Deutschlandfunk.

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Deutsches Ärzteblatt: Runder Tisch berichtet über Maßnahmen gegen sexuellen Kindesmissbrauch

Deutsches Ärzteblatt: Runder Tisch berichtet über Maßnahmen gegen sexuellen Kindesmissbrauch:

Einstige Mitglieder des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch“ haben sich heute in Berlin getroffen und über die Umsetzung von Maßnahmen gegen den Missbrauch berichtet. Den Vorsitz des heutigen Treffens hatten Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), und die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen.

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„Rechtsmedizin für funktionierende Strafverfolgung unverzichtbar“

Justiz-Staatssekretär Thomas Wünsch hat beim Besuch des rechtsmedizinischen Instituts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Wichtigkeit rechtsmedizinischer Gutachten für die Strafverfolgungsbehörden betont. Wünsch: „Sie sind für eine funktionierende Strafverfolgung unverzichtbar.“ Darum sei es wichtig, die Finanzierung langfristig zu verbessern. Das Ministerium für Justiz und Gleichstellung mache sich vor diesem Hintergrund im Bund für Gebührenerhöhungen stark.

Via Cop2Cop – Aktuelles zur Inneren Sicherheit, Polizei, Security und Justiz » „Rechtsmedizin für funktionierende Strafverfolgung unverzichtbar“.

Wollen wir hoffen, dass es nicht nur die üblichen Lippenbekenntnisse sind. Zumindest der Artikel gibt einen guten Überblick über die Probleme unserer Institute.

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